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Zauberkarten kostenlos drucken

Karten im Browser bauen und auf A4 ausdrucken — 63,5 × 88 mm, das Maß einer Standard-Spielkarte. Ohne Konto, ohne Software, ohne Ausgabegebühr.

Das Maß

Jede Karte misst 63,5 × 88 mm — das Maß einer Standard-Spielkarte, die gedruckte Karte passt also in handelsübliche Kartenhüllen. Die Vorschau rechnet in Millimetern, nicht in Pixeln: Was du siehst, kommt so aus dem Drucker. Drei Karten stehen auf A4 nebeneinander; der Monsterbogen bringt drei Reihen auf einen Bogen, je Vorder- und Rückseite.

In drei Schritten

  • Editor öffnen und die Felder ausfüllen — oder das Tippen überspringen: Jeder Zauber, jede Kreatur und jeder magische Gegenstand im Kompendium hat den Knopf „Zum Karten-Editor“, der Name, Werte und Text mitnimmt.
  • Text anpassen. Lange Beschreibungen verkleinert der Editor selbst, bis sie passen; ist ein Abschnitt zu lang für die Karte, sagt er es.
  • Drucken — entweder eine einzelne Karte mittig auf dem Blatt oder einen vollen A4-Bogen. Beides öffnet den normalen Druckdialog des Browsers; hochgeladen wird nichts.

Damit das Maß stimmt

An diesem Schritt entscheidet sich, ob die Karte in die Hülle passt. Browser verkleinern Seiten von Haus aus, damit sie aufs Papier passen — und genau das macht jede Karte still ein paar Millimeter zu klein.

  • Skalierung: auf „100 %“ oder „Tatsächliche Größe“ stellen, nie auf „An Seite anpassen“.
  • Ränder: auf Minimum oder keine — der Bogen bringt seine Abstände selbst mit.
  • Hintergrundgrafiken: einschalten, sonst bleibt der farbige Rahmen weiß.
  • Einmal mit dem Lineal prüfen: Eine richtig gedruckte Karte ist 63,5 mm breit. Stimmt das nicht, liegt es an der Skalierung.
  • Papier: Normalpapier geht, aber erst Karton mit 200–300 g/m² überlebt eine Kampagne.

Viele Karten auf einmal

Jeder Editor liest und schreibt CSV, ein ganzer Satz lässt sich also in der Tabellenkalkulation vorbereiten und auf einmal einlesen. Die Spalten der Zauberkarte heißen name, casting_time, range, components, duration, body, class und footer_right — einmal eine Karte exportieren, und die Vorlage liegt vor.

Was es kostet

Nichts. Es braucht kein Konto, die Karten verlassen deinen Browser nicht, und das Drucken hat derzeit kein Tageslimit. Die Kompendiumsinhalte hinter den Karten sind der SRD 5.2.1 unter CC-BY-4.0.

Hier geht es los

Was sind druckbare Zauberkarten?

Hier kannst du Zauberkarten drucken, ohne etwas zu installieren: Du baust die Karte im Browser, und sie kommt im Format 63,5 × 88 mm aus dem Drucker — dem Maß einer Standard-Spielkarte. Neben Zaubern gibt es Editoren für Monster, lange Statblöcke und magische Gegenstände. Zauber, Kreaturen und Gegenstände aus dem Kompendium übernimmst du per Knopf, statt sie abzutippen. Gedruckt wird eine einzelne Karte oder ein ganzer A4-Bogen über den normalen Druckdialog deines Browsers; hochgeladen wird nichts, und jeder Editor speichert die Karte auch als PNG-Bild.

So funktioniert's

  1. Den Editor für Zauber, Monster, lange Statblöcke oder magische Gegenstände öffnen.
  2. Felder ausfüllen — oder im Kompendium bei einem Eintrag „Zum Karten-Editor“ wählen.
  3. Einzelkarte oder A4-Bogen drucken. Im Druckdialog: Skalierung 100 %, Ränder minimal, Hintergrundgrafiken an.
  4. Einmal mit dem Lineal nachmessen: Eine richtig gedruckte Karte ist 63,5 mm breit.

Häufige Fragen

Kostet das Drucken etwas?

Nein. Es braucht kein Konto, die Karten verlassen deinen Browser nicht, und das Drucken hat derzeit kein Tageslimit.

Warum sind meine gedruckten Karten zu klein?

Fast immer wegen „An Seite anpassen“ im Druckdialog. Stell die Skalierung auf „100 %“ oder „Tatsächliche Größe“ und drucke noch einmal.

Werden meine Karten gespeichert?

Die Editoren halten deinen aktuellen Entwurf im lokalen Speicher deines Browsers, er ist nach dem Neuladen also noch da. Ganze Sätze exportierst du als CSV und liest sie später wieder ein.